Betreute Wohnen-Anlagen bieten in den meisten Fällen folgende Dienstleistungen an, die je nach Einrichtung extra kostenpflichtig sein können oder in der Pauschale enthalten sind. Hier sollte man vorher erfragen, was kostenpflichtig und was enthalten ist.
Betreutes Wohnen ist eine immer beliebter werdende Variante, im fortgeschrittenen Alter zu leben. Grundgedanke ist, dass man die Selbständigkeit innerhalb einer Wohnung behält, und trotzdem Hilfe und Pflegeangebote in der nahen Umgebung wahrnehmen kann.
Hier finden Sie Links zu bestehenden Wohnprojekten, die wirklich Lust machen, selber etwas zu bewegen. Vielleicht stöbern Sie einfach ein wenig oder nehmen auch Kontakt auf.
Zu allererst sollte ein Konzept erstellt werden, in dem die Vorstellungen präsentiert werden und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Vielleicht hat man schon ein Haus für dieses Projekt im Sinn, oder aber es stehen bereits die Mitbewohner mit ihren jeweils einzelnen Kompetenzen zur Verfügung. Gründen Sie eine Planungsgruppe, die sich regelmäßig trifft. Zwischen diesen Treffen können offene Punkte von den Beteiligten geklärt werden.
Mietverträge für Wohngemeinschaften Es bestehen mehrere Möglichkeiten, den Mietvertrag für eine Wohngemeinschaft zu gestalten. Wie immer, gibt es bei allen Varianten Vorteile und Nachteile. Wer eine Wohngemeinschaft gründen möchte, sollte sich vorher genau überlegen, welche Punkte Vorrang haben und welche Risiken man eingehen kann. Variante 1: Ein Hauptmieter und zusätzliche Bewohner als Untermieter Auf der einen Seite kann ein Bewohner Hauptmieter der Wohnung sein und an die anderen Bewohner untervermieten. Dies kann für den Hauptmieter aber unter Umständen Probleme bringen,…
Senioren-WG Die Wohngemeinschaft für Senioren als Alternative zu anderen Wohnformen gibt es schon einige Jahre und die Zahl der selbst verwalteten und in der Mehrzahl privat organisierten WGs steigt kontinuierlich. Für Menschen, die gesellig sind und nicht allein leben möchten, bieten sich Wohngemeinschaften an. Meist als private Initiative gestartet, leben mehrere Personen unter einem Dach. Jeder hat sein eigenes Reich, Zweckräume wie Küche, Bad, vielleicht ein zusätzliches Wohnzimmer und Garten werden gemeinsam genutzt. In größeren Städten kann es leichter sein,…
Ältere Rollstuhlfahrerin hilflos vor Treppenstufen
Es gibt viele Beratungsstellen, die den jeweiligen Städten und Gemeinden zuzuordnen sind, oder auch von Organisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz. Hier kann man speziell auf die persönliche Situation zugeschnittene Beratungen erhalten, zum Teil kommen die Berater ins Haus, um auf mögliche "Stolperfallen" und notwendige Maßnahmen hinzuweisen.